Tätärä & Die Liberos

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Die Band “Tätärä” und die “Liberos” haben eine eigene Internetseite
Wir kümmern uns jedoch gern um Bestellungen.

Die schöne Geschichte beginnt mit einer charmanten, kleinen Lüge. Frech, so behaupten die fünf Liberos von sich selbst, gefühlvoll und wild seien sie.

Einverstanden bis dahin. Aber ungefährlich? Wie kommen die Damen bloß darauf? 220 Volt im Saal sind ihnen egal, denn Saxofone brauchen nicht unbedingt ein Mikrofon. Contenance und die frisch gebügelten Hemden der Männer sind ihnen auch egal, am Ende wird sowieso auf dem Tisch getanzt. Und Stiltreue, die Puristen seien gewarnt, ist ihnen ein Greuel. Warum, zum Teufel, sollte Frau nicht am Sonntag mit dem Süßen segeln gehen, danach die Taschentücher zu Lili Marleen auspacken und hinterher James Brown oder Glenn Miller den Postillon D’Amour spielen lassen? An Verehrern dürfte es kaum mangeln, denn das Hamburger Quintett, das seine wechselnde Besetzung aus acht Saxofonistinnen rekrutiert, hat neben virtuosen Grenzgängern mit stetem Augenzwinkern profunde Entertainer-Qualitäten zu bieten.

Seit fünf Jahren schon werden die schönen Ladies vorwiegend für groß angelegte Parties als kleine Frechheit mit riesigem Unterhaltungswert gebucht; das aufregende Outfit ist dabei ebenso fester Programmpunkt wie der Marsch durchs Auditorium, bei dem die Zuhörer entweder zu Opfern oder zu Mittätern werden. Ganz so wie bei der Hamburger „Bigband“ Tätärä“ aus Bläsern und Percussionisten, aus der sich die Liberos formiert haben und deren Mentor Anselm Kluge ihnen die herrlich schrägen Arrangements schreibt. Was aber wird aus dem turbulenten Spaß, wenn das Genießerauge sich vor dem CD-Player an die Wohnzimmerdecke richten muss und von knappen Röcken und tiefen Dekolletés nur träumen darf? Ein leckerer Happen, der unheimlich viel Appetit auf mehr macht! Wenn Doris, Birte, Petra, Dagmar, Anja und ein paar Helfer auf dem Album „einszweidrei“ zum Wantango bitten, ihre Instrumente das Lied vom Pink Panther singen lassen, den Sechzigern ihre musikalische Referenz erweisen oder sich grinsend vor Mozart und Strauß verbeugen, dann steigt die Party notfalls auch for two.

Kein Wunder also, dass Norddeutschlands Party-Tycoone sich längst um die Liberos reißen, dass gegen ihre furiosen Auftritte selbst grellfarbene Eisbomben mit barbusiger Füllung verblassen werden. Schließlich ist die „Pocket-Ausgabe von Tätärä“ beileibe nicht das Sparprogramm, sondern der intime Flirt mit Kunst, Chaos und Karneval, ein Genuss für all jene, die pure Unterhaltung noch mit Delikatesse zu verbinden wissen. Die Damenriege wird jeden, der interaktives Vergnügen bislang nur am leistungsstarken PC erfahren durfte, galant und mühelos um den kleinen Finger wickeln. Wer die Liberos nach dieser hinreißenden Kostprobe nicht sehen, erleben, bejubeln will, ist wahrscheinlich gar nicht mehr am Leben.

Tätärä

Die Idee von TÄTÄRÄ ist funky Streetmusic, mobil, handgemacht ohne elektronische Hilfsmittel, direkt, laut, spontan, unschlagbar live.

Saxofone, Flöten, Trompeten, Posaunen, Tuben und eine starke Rhythmusfraktion sorgen für ein rundes energetisches Klangbild.

TÄTÄRÄ ist ein akustisches Ereignis. Doch die Musik ist nur ein Teil des Vergnügens. TÄTÄRÄ ist nicht auf die Bühne fixiert, hängt nicht an der Steckdose. TÄTÄRÄ ist mobil und spielt mit dem Auditorium, mal komödiantisch, mal provokativ.

TÄTÄRÄ ist ein optisches Ereignis. Mehr Bewegung, mehr Theatralik, mehr Spaß. Der Eindruck vom organisierten Chaos ist Konzept.

Die Zuschauer werden in das Spektakel einbezogen, es gibt den persönlichen Draht.

TÄTÄRÄ spielt nur eigene Arrangements. Rock, Jazz, Beat, Groove, Latin, Swing, Funk und Klassik sind Quellen für ein buntes Stilgemisch mit arrangierten und freien Teilen. TÄTÄRÄ bricht das Schweigen. Die unverfälschte Lust am Musizieren und der abenteuerliche Trip durch Stile und Ausdrucksformen machen TÄTÄRÄ zu einem optischen und akustischen Genuss.

TÄTÄRÄ spielt Partys, Feste, Präsentationen, Events und Konzerte.

TÄTÄRÄ – die mobilste Band der Welt.

TÄTÄRÄ – das Original.